Kategorie: Lifeline

Ronda Rousey: "What is real are imperfections"

Ronda Rousey: „What is real are imperfections“

Als ich den Text von Ronda Rousey lese, könnte ich Zeile für Zeile zitieren. So viele wahre Dinge. So viele Aussagen, die ich kopfnickend lese und die dazu führen, dass ich ihr Essay verschlinge.

Heute morgen brachte mich ein Artikel auf Career Girl Daily mit dem Titel „The Essay That’s Urging Us To Remember Who We Were Before Instagram“ auf das Essay der Mixed Material Arts Kämpferin. Als ich dachte, bereits der Titel des Posts sei interessant, fand ich noch mehr..

„I scroll through my phone like everyone else. I see the world filtered and duckfaced like every other woman does. And sometimes I’m almost convinced that’s real.

But it’s not.“

Erst las ich die Worte, die auf dem Karriereblog selbst über das Essay geschrieben waren und ich wurde neugierig. Ich las den Artikel der Amerikanerin  und fand mich in einen dieser Momente, in denen ich nach einem gelesenen Text erst einmal inne halte. Ich liebe gute Artikel. Aber noch mehr liebe ich gute Essays, die ein Thema aufgreifen, dass zur Zeit jeden beschäftigt, aber irgendwie niemanden mit einer Lösung zurück lässt.

„The curated lives we see every day are fake. The perfect angles, the perfect outfits, the perfect lighting. That’s not reality. What is real are imperfections. What builds character and toughness is struggle.“

Ronda schreibt in ihrem Artikel darüber, dass es sie der Versuch, perfekt zu sein, in ihrer Jugend zu nichts als Unsicherheit und sinkendem Selbstbewusstsein gebracht hat. Sie wurde nicht akzeptiert und versucht sich anzupassen. Ich glaube wir würden lügen, wenn wir behaupten, dass wir nicht alle schon einmal in dieser Situation waren. Spätestens nachdem Instagram den Maßstäben an das perfekte Leben noch einen drauf setzte.

„Perfect never leaves room for improvement. And perfect never lets us focus on what’s really out there for us to achieve.“

Diese Diskussion um die Frau und den Perfektionismus. Gab es die nicht schon vor 10 Jahren über Photoshop und Models in Hochglanzmagazinen? Und jetzt über Instagram Filter und Duckface-Frauen? Ja, diese Diskussion ist in der Tat eigentlich nichts neues. Nur verändert sich ihre Reichweite, denn das Medium, dass es verbreitet, tut dies auch. Und die Lösung? Gab es denn je eine Lösung?

I guess what I’m trying to tell you is that you don’t need to be perfect to be valid. Your flaws — your unsuccessful attempts at greatness or even mediocrity — are real. They make you better. And that’s beautiful because it’s never perfect.

So oder so ähnlich sieht sie wohl aus. Ich finde es zumindest logisch. Letzten Endes sind wir es, die entscheiden. Zwar können wir das (scheinbar anhaltende) allgemeine Ankommen von Makellosigkeit in der Gesellschaft nicht ändern, aber wir können ändern, in wie fern es wichtig für unser Leben ist. Ich finde es nicht falsch, in einer Branche, die auf visuellen Inhalten beruht Wert auf Ästhetik zu legen. Aber Ästhetik muss nicht Perfektion sein. Ästhetik kann so viel mehr sein. Zum Beispiel nicht perfekt.

 

 

LIfestyleblog: Wie erstelle ich ein gutes Fotobuch?

Wie erstelle ich ein persönliches und einzigartiges Fotobuch?

Das Fotobuch. Die Crème de la Creme der Erinnerungsaufbewahrung. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kenne Fotobücher eigentlich nur in Verbindung mit einem ganz speziellen Anlass. Hochzeiten, Nachwuchs oder einer kleinen Chronologie von Beziehungen.

Kein Wunder, denn ein wirklich persönliches Fotobuch ist erstens gar nicht mal so einfach zu erstellen und erfordert zweitens auch einen kleinen Teil des Taschengeldes. Aus diesem Grund ist es um so wichtiger, dass das Buch dann auch ein Augenschmaus ist. Und nicht nur das Auge sollte was davon haben, letzten Endes geht es ja auch um das Gefühl, das man hat, wenn man durch die Seiten blättert. Aus diesem Grund gibt es ein paar Tipps, die helfen, ein einzigartiges Fotoalbum zu erstellen:

  1. Gestaltung

    Wie schon erwähnt, natürlich geht an Optik und Gestaltung bei einer Geschichte, die auf visueller Wahrnehmung beruht nichts vorbei. Viele Fotoservices bieten vorgefertigte Collagen an, die mir persönlich jedoch oft nicht gefallen. Daher baue ich mit die Seiten selbst per Photoshop und erstelle verschiedenen Seitensamples.
    Für die, die sich weder mit fertigen Collagen, noch mit Photoshop anfreunden könne, wäre die vereinfachte Version zu empfehlen: hier findet ihr zum Beispiel eine kostenlose Gestaltungssoftware, mit der ihr ein individuelles Design erstellen könnt, ohne euch im Photoshop Dschungel zu verirren.

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  2. Die Bilderauswahl

    Bevor das Layout des Buchs bestimmt wird, muss es natürlich erst einmal etwas geben, womit es gefüllt wird. Wahrscheinlich ist dies die schwierigste Aufgabe an dem ganzen Buch. Welche Bilder sollen rein? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Hierbei ist es wichtig, daran zu denken, für wen das Buch gedacht ist. Ist es ein Geschenk? Versetzt euch in die Lage derjenigen, die es bekommen. Ist es für die eigene Familie? Berücksichtigt die Wünsche aller Beteiligten. Dabei gilt natürlich: Zu viele Köche verderben den Brei. Mitsprache ist gut. Empathie noch besser. Wählt keine Bilder auf, von denen ihr wisst, das andere sie nicht mögen.

  3. Die Bildanordnung

    Kommen wir zu einem etwas einfacheren Punkt. Sind alle Bilder ausgewählt, gilt es diese in eine Reihenfolge zu bringen, in der sie eine Geschichte erzählen. Überlegt, welche Bilder zusammengehören und welche zusammen auf einer Seite erscheinen sollen. Dabei beachten: Weniger ist machmal mehr. Oft wird auch hier die Auswahl nochmal aufgestockt oder ausgedünnt, wenn man sieht, wie viele Seiten man tatsächlich zur Verfügung hat.  Kleiner Tipp: Auch Details können manchmal viel erzählen.

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  4. Die Entwicklung

    Wenn die Seiten alle gestaltet sind, fehlt nur noch die Entscheidung, wie das Buch an sich aussehen soll. Softcover oder Hardcover? Sollen die Seiten glänzen oder matt sein? Zum Beispiel bei Fotopremio könnt ihr für eure Hochzeit verschiedene Möglichkeiten auswählen und je nach Belieben das Buch entwickeln lassen.

Wenn ich mich entscheiden müsste, welche Punkt am wichtigsten ist. Puh. Ich würde sagen der Inhalt selbst. Trotzdem: eine grässliche Aufmachung kann noch so schöne Bilder verblassen lassen. Daher nehmt euch Zeit. Denkt daran, dass so ein Fotobuch etwas mehr Aufwand definitiv wert ist.

Habt ihr noch andere Tipps oder persönliche Erfahrungen die ihr gemacht habt?

Eure Célina

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Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Es war lange fällig. Ein Update für die Gestaltung meines Schreibtisches war nicht mehr aufzuschieben, jetzt, wo ich jeden Tag in die Tasten kloppe und 8 Stunden am Tag dort verbringe. Mein guter Arbeitsplatz brauche ein bisschen mehr positive vibes – und das hatte er definitiv nicht.

Im Pinterest-Schreibtischbilder-Schmachten war ich inzwischen Profi. Aber irgendwie schob ich es immer vor mir her, meine eigene Ecke neu einzurichten. Aber wie das nun mal ist, wenn man sich Hausarbeiten oder der Lernerei verpflichtet: Auf einmal macht Putzen viel mehr Spaß und jede Ablenkung kommt wie gelegen. Nein, im Ernst. Ich dekoriere gerne. Nur fehlte in letzter Zeit das nötige Kleingeld.

Gespart: Weniger ist eben doch weniger

Also stöberte ich nicht nur auf Pinterest, sondern auch bei Ebay Kleinanzeigen und sammelte mir ein paar Kleinigkeiten zusammen, die trotzdem einiges veränderten. Eine Tischplatte mit zwei Böcken für 10€, 3 gebrauchte Bilderrahmen für 5€ und lang ersehnte Deko in Kupfer im Tchibo Online Sale (es sind immer noch schöne Schnäppchen zu ergattern). Ich persönlich liebe Second-Hand-Schnäppchen. Wenn man nun einmal einen Hang zu ständiger Umdekoriererei (oder neuen Schuhen oder Taschen oder.. allem?) hat, kann man auf solchen Plattformen wie Ebay oder Shpock wirklich sparen. Und sparen nicht mal an der Qualität. Mit etwas Geduld findet man teilweise Teilchen, die quasi wie neu sind.

Kreative Fotowand gestalten

Bei meiner neuen Gestaltung wollte ich unbedingt eine kleine Bilderahmen Zusamenstellung haben. Nicht allzu viele, denn durch die zwei Bildschirme auf meinem Schreibtisch würde das ganze sonst zu unruhig wirken. Denn immerhin soll der Platz kein Ort für Reizüberflutung, sondern Ruhe und Konzentration sein.
Die Zusammenstellung von solchen Rahmenkollagen ist gar nicht mal so einfach. Es gibt aber inzwischen gute Vorlagen (wie hier oder hier) und Tipps für eine gelungene Gestaltung. Will man selbst etwas herumtüfteln hier ein Tipp: Die Bilderrahmen vorher auf dem Boden oder einem großen Tisch Probelegen, austauschen, bis es passt.

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Nachdem ich mir dann noch ein paar passende Bilder und Sprüche für meine neuen Bilderrahmen ausgedruckt habe, war der ganze Spaß vollbracht. Ich bin ziemlich zufrieden und fühle mich an meinem Schreibtisch jetzt wieder richtig wohl. Da fällt einem das Arbeiten doch ein klitze-klein wenig leichter.

Was meint ihr? Geht euch das da genau so?

Eure Célina

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

P.S.: Persönliche Dinge, Fotos, Notizen, Erinnerungen oder wie bei mir ein Zettel aus einem Glückskeks können manchmal aus einem noch so tiefen Motivationsloch helfen.

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

 

5 schnelle Rezepte für erfrischende Sommergetränke

Es ist heiß. Der Himmel ist blau und die Sonne knallt erbarmungslos auf uns herunter. Mit dieser Sommerszene kann ich nun endlich meinen Post beginnen, denn tatsächlich ist heute der erste Tag, an dem die erste wuchtige Sommerhitze da ist.

Ein Grund mehr, bestimmte Vorkehrungen für die Gesundheit vorzunehmen. Natürlich, brav eincremen gehört natürlich auch dazu – aber in erster Linie rede ich von Wasser. Viel trinken ist an solchen Tagen ein muss. Jeder weiß es, doch oft ist das gar nicht mal so einfach. Mir persönlich fällt es viel einfacher, mich an ein Wasserpensum am Tag zu halten, wenn ich entweder arbeiten oder in der Uni bin. Ich nehme mir eine 1,5 Liter Flasche mit und weiß: Bis zum Feierabend hat das Ganze leer zu sein.

Schwieriger ist es zuhause. Man vergisst schlicht weg zu trinken. Ganz dazu ist Wasser ja auch tierisch langweilig. Kommen dann noch lauwarme 32 Grad wie heute ins Spiel, wäre so ein Sommerdrink natürlich viel verlockender. Aus diesem Grund habe ich 5 Rezepte von verschiedenen Food und DIY Bloggern rausgesucht, die euch den Feierabend oder das Wochenende deutlich erfrischen werden. Klickt einfach auf die Namen der Blogs und ihr werdet zu den entsprechenden Rezepten weitergeleitet.

Auf dem Blog EmmaBee findet ihr ein super einfaches Rezept für eine himmlische Erdbeer-Limonade.

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Foto: EmmaBee

Das Rezept für eine gute Laune Limo aus Zitronen und Mango gibt’s bei Detaillovin‘.

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Foto: Detaillovin‘

Etwas cremiger wird’s mit dem Kokos-Himbeer-Smoothie von Provinzkindchen.coconut-smoothie1
Foto: Provinzkindchen

Was ist erfrischender als Wassermelone? Das Rezept für die passende Limo dazu findet ihr auf moey’s kitchen foodblog:

5 schnelle Rezepte für erfrischende Sommergetränke

Foto: moey’s kitchen foodblog

Huch, als Getränk geht das aber nicht durch. Nichtsdestotrotz ist die Idee von monochrome von einem Feierabend Presecco-Cranberry-Eis phänomenal.

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Foto: monochrome

Und, welches Rezept werden ihr als erstes ausprobieren? Meine Einkaufsliste ist geschrieben und ich werde definitiv alle drei ausprobieren. Vielleicht sehen wir den ein oder anderen Drink ja demnächst auf Instagram?

Eure Célina

Free June Desktop Calendar

Free June Desktop Calendar 2016

Ich weiß, kaum beginnt ein neuer Monat, sieht man auf Blogs einen Desktop Calendar Post nach dem anderen. Aber es muss ja dann auch einen Grund haben. Und das hat es.

  1. Kalendar sind in einem geplanten Tagesablauf nun einmal unumgänglich.
  2. Auch wenn Vintage Kalendar schon fast wieder im Trend sind, so stehen mobile Geräte nun einmal im Fokus.
  3. Blogger haben meist auch ein Bedürfnis, Dinge schön aussehen zu lassen.
  4. Kombiniert man alle diese Dinge, landet man bei Hintergründen, die einen Kalendar beinhalten.

Außerdem freue ich mich schon immer darauf, jeden Monat durch die neuen Designer Blogs zu stöbern und mir die neusten Monatskalendar anzuschauen. Da meine Kenntnisse in Photoshop und Indesign für sowas leider begrenzt sind (vom Zeichnen will ich gar nicht erst anfangen), bin ich froh, dass es so viele Hintergründe zum freien Download gibt und ich nicht das dritte Urlaubsfoto nehmen muss. Die Designertalente beneidend landet dann auch meist eins der Desktop Calendar auf meinem Hintergrund.

Wie ist das bei euch? Greift ihr lieber auf persönliche Bilder zurück oder nutzt ihr auch gerne die Hintergründe? Schaut euch die Neuankömmlinge doch einfach hier an:

Free June Desktop Calendar

Download hier

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Free June Desktop Calendar

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Rückblick-Woche: Walk-in closet

Da ihr es wart, die die Posts für die aktuelle Rückblick-Woche mit euren Klicks auf meinem alten Blog nominiert habt, habe ich bei eurer Nummer 4 keine Wahl: Mein (damals) frisch eingerichteter begehbarer Kleiderschrank.

Wenn es nach mir ginge, würde ich diesen Post aufsparen und in ein paar Tagen/Wochen eine aktualisierte Version hochladen. Denn inzwischen hat sich schon so einiges geändert und dazu habe ich noch 10.999 weitere Ideen, was ich gerne verändern würde. Und da es am Wochenende passend zu schlecht Wetter Prognose nach Ikea geht, kann es wohl nicht lange dauern, bis ich wieder am Umräumen und Umdekorieren sitze. Mein Daddy würde jetzt wieder sagen: „Jaja, das hast du von deiner Mutter. Alle paar Wochen, wenn ich nach hause kam, war etwas neu eingerichtet.“ Und naja, Gene sollte man immer zum Besten nutzen, oder?

Bei meinen Überlegungen zum Gestalten des Raumes habe ich mir mal wieder viele Inspirationen bei Pinterest geholt. Ich war begeistert von den Walk-in closets, die alle in einem super cleanen und hauptsächlich weißen Stil eingerichtet sind. Obwohl ich weiß vergöttere und auch der Rest meiner Wohnung ziemlich  sehr fast nur in weiß eingerichtet ist, so habe ich mich doch dafür entschieden, in meinem Kleiderschrank weiterhin viele Naturtöne einzubringen. Ein paar Holztöne als Abwechslung zu dem weiß bringen meiner Meinung nach viel Wärme in den Raum, der sowieso schon recht gleich und gedrungen ist, und so noch gemütlicher wirkt. In Kombination mit weißen Wänden und Elementen bekommt man trotzdem nicht den Eindruck, als wäre es nicht einheitlich.

Nichtsdestotrotz bekommt ihr demnächst noch einmal ein vorher-nachher Post nach dem bestimmt ganz harmlos verlaufenden Ikea Shopping. Habt ihr noch andere Tipps zum Einrichten eines begehbaren Kleiderschranks? Wie würdet/oder habt ihr euren begehbaren Kleiderschrank eingerichtet?

Eure Célina

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Walk-in closet / Begehbarer Kleiderschrank

Rückblick-Woche: Beautyday

Post Nummer 3 in unserer Rückblick-Woche; und somit auch Nummer 3 der Kategorien auf meinem neuen Blog. Nach Fotografie und Mode werden euch hier auch Lifeline Themen begegnen. Also alles, was an Einrichtung, Essen oder Beauty dazugehört. Beauty wäre für heute dann gleich das Stichwort.

Im November hieß es nämlich für mich einen Tag Beauty-Prinzessin sein. In Zusammenarbeit mit Regina Winkler durfte ich in mich ihrem Intercoiffure Salon verwöhnen lassen und habe sowohl ein neues Haarstyling, als auch ein wunderschönes Make-Up von der lieben Jess bekommen. Das war nach meinem kleinen Blondierungs-Selbstexperiment vor drei Jahren auch nötig. Vor drei Jahren? Es klingt viel zu lang, als dass es mich im letzten Jahr noch nerven sollte, doch ich durfte am eigenen Leib erfahren, wir laaaangsam Haare wachsen, wenn man sie neu und gesund braucht.

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Glücklicherweise ist inzwischen alles rausgewachsen. Schon bemerkenswert, wie man seine vorher tot langweilig scheinende Naturhaarfarbe auf einmal schätzt. Hattet ihr so eine Erfahrung auch schon mal? Das ihr ein Farbunfall über Jahre ausbügeln musstet? Grässlich, ich fühle mit jedem einzelnen mit. Das Gute an der Sache: So bin ich immerhin zu meinem Bob gekommen, den ich mich wahrscheinlich sonst nie getraut hätte scheiden zu lassen.

Mit diesem positiven Fazit übergebe ich euch an die Photostory, die nach euren Klicks auf elvestidonegro auf Platz 3 landetet und somit heute in der Rückblick-Woche noch einmal gezeigt wird.

Danke an das tolle Team von Regina Winkler und meine Fotomaus Melina für eine tolle Erinnerung an einen traumhaften Tag!

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Bloggerprojekt zum Muttertag


Sie alle sind unsere Heldinnen. Von früh auf, wenn wir uns das Knie aufgeschürft haben, über den ersten Liebeskummer bis hin zu wirklichen schlimmen Dingen wie Shoppingdramen oder Anziehprobleme. Mamas sind immer da. Aus diesem Grund finde ich den Muttertag eine wirklich gelungene Erfindung.

Natürlich gibt es Kritiker, die den Tag genau so verpönen wie den Valentinstag. Die Begründung, es ginge schlicht und einfach um Kommerz und Konsum kann ich nicht nachvollziehen. Denn nur weil diese Tage einen bestimmten Anlass zum Feiern haben, heißt das ja lange nicht, dass immer Blumen oder Parfüm verschenkt werden müssen. Geschenke können so viel mehr sein – wer sagt, dass sie immer materieller Gestalt sein müssen? Ich persönlich habe meiner Mutter auch einen großen Bilderrahmen geschenkt, in dem ich ein Bild von unserem Muttertagsshooting entwickelt habe, dass ihr so super gefallen hat. Klar ist das auch materiell, aber es kam einfach von Herzen und ich wusste, dass das mehr sein würde, als nur ein Bild. Und das ist das, was zählt. Sei es der Bilderrahmen, der Ausflug zum See, der selbstgemachte Kuchen: ich finde so viel Dankbarkeit verdient einen eigenen Tag zum feiern und genießen, egal wie.

Wie kam es denn nun eigentlich zu diesem Shooting? Dank eines Muttertagsprojekts von Sintre, an dem 5 Blogger ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Gedanken zum Muttertag teilen, hat es meine Mama und ich mal zusammen vor die Linse getrieben. Als Dankeschön haben wir jeder zwei Lederjacken von Witt Weiden bekommen, die wir auf den Bildern tragen. Fotomaus Melina hat uns dann ziemlich ins Schwitzen gebracht und unsere Bachmuskeln zum explodieren. Allein der Tag war so schön, das die Erinnerung in diesem Bild für ein Lächeln bei uns sorgt. Danke, Sintre, das wir dabei sein durften!

Wie habt ihr den Muttertag verbracht? Habt ihr bestimmte Rituale oder Traditionen?

Eure Célina

Bloggerprojekt zum Muttertag
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