Kategorie: Alle

Ausgefranst: Der neue Denim Trend 2016 im DIY Projekt

Ausgefranst: Der neue Denim Trend 2016 als DIY Projekt

Jap, es ist tatsächlich Absicht. Die Jeans der aktuellen Kollektionen ziert ein äußerst lässiger Saum: genauer gesagt eigentlich gar keiner. Der Look, der nicht nur ausgefranst ist, sondern auch noch Farbverläufe präsentiert, ist daher leichter als leicht nachzumachen.

Eigentlich bin ich ja nicht der fleißigste DIY Typ. Doch irgendwie kam mir gestern beim Stöbern durch Pinterest die Idee zu dem DIY Jeansrock. Eine alte Jeans hatte ich grade ein paar Tage vorher aussortiert und wollte sie eigentlich auf Kleiderkreisel verkaufen, doch dann kramte ich seit Ewigkeiten mal wieder Nähmaschine und Co. heraus und legte los. Wie immer ist meine Vorgehensweise höchst strukturiert. Nein. In diesem Fall eher weniger. Aus diesem Grund bin ich auch wohl keine Designerin geworden, für Schnittmuster bin ich irgendwie zu ungeduldig und so fällt mein Motto eher in die Kategorie „Freischnauze und los“.

Was du brauchst:

Das nächste Foto sollte eigentlich ein klassisches „Was brauche ich?“ werden, aber wie auch schon bei anderen Flatlays (siehe diesem hier) kommt mir hier manchmal ein gewisses Aufmerksamkeits-Neugierde-Syndrom meiner Fellnase dazwischen. Also, nicht ablenken lassen. Ihr braucht:

  1. eine alte Jeans
  2. eine Stoffschere
  3. einen Nahttrenner
  4. ein paar Stecknadeln
  5. eine Nähmaschine

DIY Rock Material

Die ersten Schritte sind recht easy: Ihr schneidet die Hosenbeine an der euch beliebigen Länge ab. Denkt daran, immer etwas mehr Stoff stehen zu lassen, um die Nähte hinterher zu vernähen. In diesem Fall kann es jedoch ruhig etwas kürzer werden, denn es kommt ja hinterher wieder etwas dran (Auf dem Foto sind die Hosenbeine noch etwas zu lang). Anschließend folgt etwas Fleißarbeit: Mit dem Nahtbrenner trennt ihr die Nähte der Hose auf.

DIY Rock4

..ebenso die der Hosenbeine. Auf keinen Fall einfach der Naht entlang abschneiden, denn durch das Auftrennen bekommt ihr den fransigen und verfärbten Teil, der in der Naht eingefasst war und der später euer super duper trendiger Denim Saum ist. Die aufgetrennten Hosenbeine passt ihr einer Breite an und vernäht sie zu einem breiten Streifen.

DIY Rock5

Dieser Streifen wird dann einfach dem oberen Teil angenäht. Hier und da müsst ihr den Rock natürlich euch anpassen und evtl. an den Seiten etwas enger nähen. Welche Gesamtlänge der Rock letzten Endes hat und wie breit der untere Streifen sein soll,  ist euch überlassen. Glücklicherweise ist hier die Arbeit auch schon getan, da ihr keinen Saum vernähen müsst. Denn das ist ja der Sinn des neuen Denim Trend 2016. Fransig, locker und einfach.. easy.

Habt ihr auch noch eine alte Jeans zuhause rumliegen? Spart euch das Geld für den neuen Jeansrock und probiert es selbst aus. Irgendwie ist so ein selbstgemachtes Teilchen doch auch was Besonderes, oder nicht?

Das passende Outfit mit Rock gibt es im nächsten Post.  Bis dahin also und gutes Nähen (:

Eure Célina

DIY Rock1

DIY Rock2

Ronda Rousey: "What is real are imperfections"

Ronda Rousey: „What is real are imperfections“

Als ich den Text von Ronda Rousey lese, könnte ich Zeile für Zeile zitieren. So viele wahre Dinge. So viele Aussagen, die ich kopfnickend lese und die dazu führen, dass ich ihr Essay verschlinge.

Heute morgen brachte mich ein Artikel auf Career Girl Daily mit dem Titel „The Essay That’s Urging Us To Remember Who We Were Before Instagram“ auf das Essay der Mixed Material Arts Kämpferin. Als ich dachte, bereits der Titel des Posts sei interessant, fand ich noch mehr..

„I scroll through my phone like everyone else. I see the world filtered and duckfaced like every other woman does. And sometimes I’m almost convinced that’s real.

But it’s not.“

Erst las ich die Worte, die auf dem Karriereblog selbst über das Essay geschrieben waren und ich wurde neugierig. Ich las den Artikel der Amerikanerin  und fand mich in einen dieser Momente, in denen ich nach einem gelesenen Text erst einmal inne halte. Ich liebe gute Artikel. Aber noch mehr liebe ich gute Essays, die ein Thema aufgreifen, dass zur Zeit jeden beschäftigt, aber irgendwie niemanden mit einer Lösung zurück lässt.

„The curated lives we see every day are fake. The perfect angles, the perfect outfits, the perfect lighting. That’s not reality. What is real are imperfections. What builds character and toughness is struggle.“

Ronda schreibt in ihrem Artikel darüber, dass es sie der Versuch, perfekt zu sein, in ihrer Jugend zu nichts als Unsicherheit und sinkendem Selbstbewusstsein gebracht hat. Sie wurde nicht akzeptiert und versucht sich anzupassen. Ich glaube wir würden lügen, wenn wir behaupten, dass wir nicht alle schon einmal in dieser Situation waren. Spätestens nachdem Instagram den Maßstäben an das perfekte Leben noch einen drauf setzte.

„Perfect never leaves room for improvement. And perfect never lets us focus on what’s really out there for us to achieve.“

Diese Diskussion um die Frau und den Perfektionismus. Gab es die nicht schon vor 10 Jahren über Photoshop und Models in Hochglanzmagazinen? Und jetzt über Instagram Filter und Duckface-Frauen? Ja, diese Diskussion ist in der Tat eigentlich nichts neues. Nur verändert sich ihre Reichweite, denn das Medium, dass es verbreitet, tut dies auch. Und die Lösung? Gab es denn je eine Lösung?

I guess what I’m trying to tell you is that you don’t need to be perfect to be valid. Your flaws — your unsuccessful attempts at greatness or even mediocrity — are real. They make you better. And that’s beautiful because it’s never perfect.

So oder so ähnlich sieht sie wohl aus. Ich finde es zumindest logisch. Letzten Endes sind wir es, die entscheiden. Zwar können wir das (scheinbar anhaltende) allgemeine Ankommen von Makellosigkeit in der Gesellschaft nicht ändern, aber wir können ändern, in wie fern es wichtig für unser Leben ist. Ich finde es nicht falsch, in einer Branche, die auf visuellen Inhalten beruht Wert auf Ästhetik zu legen. Aber Ästhetik muss nicht Perfektion sein. Ästhetik kann so viel mehr sein. Zum Beispiel nicht perfekt.

 

 

LIfestyleblog: Wie erstelle ich ein gutes Fotobuch?

Wie erstelle ich ein persönliches und einzigartiges Fotobuch?

Das Fotobuch. Die Crème de la Creme der Erinnerungsaufbewahrung. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kenne Fotobücher eigentlich nur in Verbindung mit einem ganz speziellen Anlass. Hochzeiten, Nachwuchs oder einer kleinen Chronologie von Beziehungen.

Kein Wunder, denn ein wirklich persönliches Fotobuch ist erstens gar nicht mal so einfach zu erstellen und erfordert zweitens auch einen kleinen Teil des Taschengeldes. Aus diesem Grund ist es um so wichtiger, dass das Buch dann auch ein Augenschmaus ist. Und nicht nur das Auge sollte was davon haben, letzten Endes geht es ja auch um das Gefühl, das man hat, wenn man durch die Seiten blättert. Aus diesem Grund gibt es ein paar Tipps, die helfen, ein einzigartiges Fotoalbum zu erstellen:

  1. Gestaltung

    Wie schon erwähnt, natürlich geht an Optik und Gestaltung bei einer Geschichte, die auf visueller Wahrnehmung beruht nichts vorbei. Viele Fotoservices bieten vorgefertigte Collagen an, die mir persönlich jedoch oft nicht gefallen. Daher baue ich mit die Seiten selbst per Photoshop und erstelle verschiedenen Seitensamples.
    Für die, die sich weder mit fertigen Collagen, noch mit Photoshop anfreunden könne, wäre die vereinfachte Version zu empfehlen: hier findet ihr zum Beispiel eine kostenlose Gestaltungssoftware, mit der ihr ein individuelles Design erstellen könnt, ohne euch im Photoshop Dschungel zu verirren.

    Fotobuch4

  2. Die Bilderauswahl

    Bevor das Layout des Buchs bestimmt wird, muss es natürlich erst einmal etwas geben, womit es gefüllt wird. Wahrscheinlich ist dies die schwierigste Aufgabe an dem ganzen Buch. Welche Bilder sollen rein? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Hierbei ist es wichtig, daran zu denken, für wen das Buch gedacht ist. Ist es ein Geschenk? Versetzt euch in die Lage derjenigen, die es bekommen. Ist es für die eigene Familie? Berücksichtigt die Wünsche aller Beteiligten. Dabei gilt natürlich: Zu viele Köche verderben den Brei. Mitsprache ist gut. Empathie noch besser. Wählt keine Bilder auf, von denen ihr wisst, das andere sie nicht mögen.

  3. Die Bildanordnung

    Kommen wir zu einem etwas einfacheren Punkt. Sind alle Bilder ausgewählt, gilt es diese in eine Reihenfolge zu bringen, in der sie eine Geschichte erzählen. Überlegt, welche Bilder zusammengehören und welche zusammen auf einer Seite erscheinen sollen. Dabei beachten: Weniger ist machmal mehr. Oft wird auch hier die Auswahl nochmal aufgestockt oder ausgedünnt, wenn man sieht, wie viele Seiten man tatsächlich zur Verfügung hat.  Kleiner Tipp: Auch Details können manchmal viel erzählen.

    Fotobuch3

  4. Die Entwicklung

    Wenn die Seiten alle gestaltet sind, fehlt nur noch die Entscheidung, wie das Buch an sich aussehen soll. Softcover oder Hardcover? Sollen die Seiten glänzen oder matt sein? Zum Beispiel bei Fotopremio könnt ihr für eure Hochzeit verschiedene Möglichkeiten auswählen und je nach Belieben das Buch entwickeln lassen.

Wenn ich mich entscheiden müsste, welche Punkt am wichtigsten ist. Puh. Ich würde sagen der Inhalt selbst. Trotzdem: eine grässliche Aufmachung kann noch so schöne Bilder verblassen lassen. Daher nehmt euch Zeit. Denkt daran, dass so ein Fotobuch etwas mehr Aufwand definitiv wert ist.

Habt ihr noch andere Tipps oder persönliche Erfahrungen die ihr gemacht habt?

Eure Célina

Fotobuch2

 

 

Fotopost: Über Streetstyle und Streetstyleblogs

Warum wir von Streetstyleblogs mehr lernen können als Style

Wieder einmal habe ich ich tief in die Fotokiste gegriffen. Dieses Mal war es aber ein bewusstes Suchen und nicht der Zufallsfund. Ich musste an diese beiden Bilder denken, nachdem ich für meine Bachelorarbeit über Streetstyle Blogs recherchiert habe.

Die Bilder stammen aus einem London Aufenthalt 2012. Also, wie gesagt, aus den Tiefen der Fotokiste. Als ich die Fotos so ansah, dachte ich, dass neben ein  paar Bildern, die ich mal in Berlin und Zürich gemacht habe, diese die einzigen Modefotos waren, die ich von Leuten auf der Straße gemacht habe. Und dann fiel mir auch auf, dass ich mich noch nie wirklich mit Streetstyleblogs befasst habe. Merkwürdig. Ich liebte Streetphotography. Und authentische, extravagante Mode. Wieso war ich noch nie über Streetstyleblogs gestolpert?

IMG_0752.

Wandel der Modehierarchien

Meiner Recherchen zufolge, sorgten Streetstyleblogs für die Entstehung neuer Hierarchien in der Modeindustrie. Und für das Bewusstsein, dass Modetrends nicht nur von den Hochglanzmagazinen der Elite festgelegt werden, sondern auch von Leuten auf der Straße. Vielen Leuten. Auf vielen Straßen. Und schließlich beschäftigte sich einer der ersten großen (und immer noch weltbekannten) Blogs The Sartorialist mit genau diesem Thema: Den Menschen, ihrem Style und ihrer Stadt.

Nachdem ich google dann etwas habe heißlaufen lassen, fand ich ein Zitat auf  Le 21ème, welches mich noch mehr begeisterte.

This is NOT a Street Style Blog.
This is your photo-journalistic view into the daily world of fashion from cities and Fashion Weeks around the world. This is a portal into the lives of others, making moments tangible. We have a different eye…so take a look.

Richtig, das Zitat beginn mit „This is NOT a Street Style Blog“. Sollte es in diesem Artikel nicht um Streetstyleblogs gehen? Egal, es endete mit einem Appell , den ich einfach unglaublich inspirierend fand und der in diesem Moment noch an viel mehr gerichtet war als Mode und Style. Vielleicht ist genau das das inspirierende an Streetstyleblogs. Sie kommen aus dem Leben, und sie richten sich an das Leben.

Wie steht ihr zu Streetstyleblogs? Welchen folgt ihr und welche Empfehlungen habt ihr für meine neuen Streetstyle-Hunger?

Euere Célina

 

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Es war lange fällig. Ein Update für die Gestaltung meines Schreibtisches war nicht mehr aufzuschieben, jetzt, wo ich jeden Tag in die Tasten kloppe und 8 Stunden am Tag dort verbringe. Mein guter Arbeitsplatz brauche ein bisschen mehr positive vibes – und das hatte er definitiv nicht.

Im Pinterest-Schreibtischbilder-Schmachten war ich inzwischen Profi. Aber irgendwie schob ich es immer vor mir her, meine eigene Ecke neu einzurichten. Aber wie das nun mal ist, wenn man sich Hausarbeiten oder der Lernerei verpflichtet: Auf einmal macht Putzen viel mehr Spaß und jede Ablenkung kommt wie gelegen. Nein, im Ernst. Ich dekoriere gerne. Nur fehlte in letzter Zeit das nötige Kleingeld.

Gespart: Weniger ist eben doch weniger

Also stöberte ich nicht nur auf Pinterest, sondern auch bei Ebay Kleinanzeigen und sammelte mir ein paar Kleinigkeiten zusammen, die trotzdem einiges veränderten. Eine Tischplatte mit zwei Böcken für 10€, 3 gebrauchte Bilderrahmen für 5€ und lang ersehnte Deko in Kupfer im Tchibo Online Sale (es sind immer noch schöne Schnäppchen zu ergattern). Ich persönlich liebe Second-Hand-Schnäppchen. Wenn man nun einmal einen Hang zu ständiger Umdekoriererei (oder neuen Schuhen oder Taschen oder.. allem?) hat, kann man auf solchen Plattformen wie Ebay oder Shpock wirklich sparen. Und sparen nicht mal an der Qualität. Mit etwas Geduld findet man teilweise Teilchen, die quasi wie neu sind.

Kreative Fotowand gestalten

Bei meiner neuen Gestaltung wollte ich unbedingt eine kleine Bilderahmen Zusamenstellung haben. Nicht allzu viele, denn durch die zwei Bildschirme auf meinem Schreibtisch würde das ganze sonst zu unruhig wirken. Denn immerhin soll der Platz kein Ort für Reizüberflutung, sondern Ruhe und Konzentration sein.
Die Zusammenstellung von solchen Rahmenkollagen ist gar nicht mal so einfach. Es gibt aber inzwischen gute Vorlagen (wie hier oder hier) und Tipps für eine gelungene Gestaltung. Will man selbst etwas herumtüfteln hier ein Tipp: Die Bilderrahmen vorher auf dem Boden oder einem großen Tisch Probelegen, austauschen, bis es passt.

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Nachdem ich mir dann noch ein paar passende Bilder und Sprüche für meine neuen Bilderrahmen ausgedruckt habe, war der ganze Spaß vollbracht. Ich bin ziemlich zufrieden und fühle mich an meinem Schreibtisch jetzt wieder richtig wohl. Da fällt einem das Arbeiten doch ein klitze-klein wenig leichter.

Was meint ihr? Geht euch das da genau so?

Eure Célina

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

P.S.: Persönliche Dinge, Fotos, Notizen, Erinnerungen oder wie bei mir ein Zettel aus einem Glückskeks können manchmal aus einem noch so tiefen Motivationsloch helfen.

Einrichtungs-Update für den Schreibtisch

 

5 schnelle Rezepte für erfrischende Sommergetränke

Es ist heiß. Der Himmel ist blau und die Sonne knallt erbarmungslos auf uns herunter. Mit dieser Sommerszene kann ich nun endlich meinen Post beginnen, denn tatsächlich ist heute der erste Tag, an dem die erste wuchtige Sommerhitze da ist.

Ein Grund mehr, bestimmte Vorkehrungen für die Gesundheit vorzunehmen. Natürlich, brav eincremen gehört natürlich auch dazu – aber in erster Linie rede ich von Wasser. Viel trinken ist an solchen Tagen ein muss. Jeder weiß es, doch oft ist das gar nicht mal so einfach. Mir persönlich fällt es viel einfacher, mich an ein Wasserpensum am Tag zu halten, wenn ich entweder arbeiten oder in der Uni bin. Ich nehme mir eine 1,5 Liter Flasche mit und weiß: Bis zum Feierabend hat das Ganze leer zu sein.

Schwieriger ist es zuhause. Man vergisst schlicht weg zu trinken. Ganz dazu ist Wasser ja auch tierisch langweilig. Kommen dann noch lauwarme 32 Grad wie heute ins Spiel, wäre so ein Sommerdrink natürlich viel verlockender. Aus diesem Grund habe ich 5 Rezepte von verschiedenen Food und DIY Bloggern rausgesucht, die euch den Feierabend oder das Wochenende deutlich erfrischen werden. Klickt einfach auf die Namen der Blogs und ihr werdet zu den entsprechenden Rezepten weitergeleitet.

Auf dem Blog EmmaBee findet ihr ein super einfaches Rezept für eine himmlische Erdbeer-Limonade.

EmmaBee-Erdbeer-Limonade-selber-machen-Rezept-2
Foto: EmmaBee

Das Rezept für eine gute Laune Limo aus Zitronen und Mango gibt’s bei Detaillovin‘.

mangozitronenlimonade04
Foto: Detaillovin‘

Etwas cremiger wird’s mit dem Kokos-Himbeer-Smoothie von Provinzkindchen.coconut-smoothie1
Foto: Provinzkindchen

Was ist erfrischender als Wassermelone? Das Rezept für die passende Limo dazu findet ihr auf moey’s kitchen foodblog:

5 schnelle Rezepte für erfrischende Sommergetränke

Foto: moey’s kitchen foodblog

Huch, als Getränk geht das aber nicht durch. Nichtsdestotrotz ist die Idee von monochrome von einem Feierabend Presecco-Cranberry-Eis phänomenal.

Wassereis_selbstgemacht-1-von-5
Foto: monochrome

Und, welches Rezept werden ihr als erstes ausprobieren? Meine Einkaufsliste ist geschrieben und ich werde definitiv alle drei ausprobieren. Vielleicht sehen wir den ein oder anderen Drink ja demnächst auf Instagram?

Eure Célina

Fotopost: Klangfarbe

Fotopost: Klangfarbe

Könnte dieses Foto klingen, wäre es garantiert nicht schwarz-weiß. Das Foto entstand bei einem Shooting mit einer jungen, begabten Geigenspielerin, die ihre Leidenschaft gerne in Bildern festhalten wollte.

Abgesehen davon, dass das ein Portraitshooting mit so einer kreativen und talentierten Person unglaublich spannend war, hatte ich durchgehend Gänsehaut. Um authentische Bilder zu bekommen, habe ich sie zwischendurch einfach ein paar Lieder spielen lassen. Mich dann weiter auf meine Fotos zu konzentrieren, war wirklich eine Herausforderung. Ich hätte mich einfach hinsetzten können, und stundenlang zuhören. Meine zwei Lieblingsbilder habe ich heute für einen Fotopost rausgesucht. Glücklicherweise möchte die Dame diesen Sommer neue Fotos machen, ich weiß nicht worauf ich mich mehr freue: auf die Bilder oder die wundervolle Musik.

  Fotopost: Klangfarbe

Free June Desktop Calendar

Free June Desktop Calendar 2016

Ich weiß, kaum beginnt ein neuer Monat, sieht man auf Blogs einen Desktop Calendar Post nach dem anderen. Aber es muss ja dann auch einen Grund haben. Und das hat es.

  1. Kalendar sind in einem geplanten Tagesablauf nun einmal unumgänglich.
  2. Auch wenn Vintage Kalendar schon fast wieder im Trend sind, so stehen mobile Geräte nun einmal im Fokus.
  3. Blogger haben meist auch ein Bedürfnis, Dinge schön aussehen zu lassen.
  4. Kombiniert man alle diese Dinge, landet man bei Hintergründen, die einen Kalendar beinhalten.

Außerdem freue ich mich schon immer darauf, jeden Monat durch die neuen Designer Blogs zu stöbern und mir die neusten Monatskalendar anzuschauen. Da meine Kenntnisse in Photoshop und Indesign für sowas leider begrenzt sind (vom Zeichnen will ich gar nicht erst anfangen), bin ich froh, dass es so viele Hintergründe zum freien Download gibt und ich nicht das dritte Urlaubsfoto nehmen muss. Die Designertalente beneidend landet dann auch meist eins der Desktop Calendar auf meinem Hintergrund.

Wie ist das bei euch? Greift ihr lieber auf persönliche Bilder zurück oder nutzt ihr auch gerne die Hintergründe? Schaut euch die Neuankömmlinge doch einfach hier an:

Free June Desktop Calendar

Download hier

Free June Desktop Calendar

Download hier

Free June Desktop Calendar

Download hier

Free June Desktop Calendar

Download hier

Free June Desktop Calendar

Download hier

Fotopost: In Liebe, Sommerhochzeit - Hochzeitsfotografie

In Liebe, Sommerhochzeit

Endlich geht es an meinen ersten Fotografie Post. Zwar gab es bereits die Portraitbilder von Nora und auch die Fotostory über Mallorca, doch die beiden Posts zählten ja zur Rückblick-Woche und waren somit nicht wirklich neu.

Das Bilder des heutigen Posts ist eigentlich auch nicht neu. Es entstand nämlich vor zwei Jahren auf einer Sommerhochzeit, die ich fotografiert habe. Nichtsdestotrotz ist es eins meiner Lieblingsbilder: Wenn ich dieses Bild ansehen, so habe ich das Gefühl, dass die Hochzeit in diesem Moment für ein paar Sekunden stehen geblieben ist. Und dass man selbst heute noch einmal in diese wenigen Sekunden hineinspringen kann.

Ruhe im Sturm

Ich habe damals die beiden Turteltauben an einem Tag begleitet, an dem sie wohl einen der emotionalsten Momente ihres Leben erlebt haben. Viele Menschen, Aufregung, Lachen, Freundentränen. Und trotzdem finde ich es faszinierend, wie viel Ruhe diese Bild ausstrahlt. Wie viel Ruhe die beiden ausstrahlen. Eine Ruhe, die mit einer fast greifbaren Zufriedenheit das gesamte Bild einnimmt.

Wenn ich dieses Bild ansehe, verbinde ich es immer wieder mit den selben Gedanken und der selben Geschichte. Posts mit einzelnen Fotos, die ein wenig über Besonderheiten oder über ihre Hintergründe erzählen, werden sich demnächst immer wieder zwischen meine Beiträge mischen. Denn genau das ist es, was mich an Fotos fasziniert. Geht es euch da genauso?

Eure Célina

Rückblick-Woche: Story of Mallorca

Unsere Rückblick-Woche geht dem Ende zu. Der heutige Post ist der Letzte, bevor wir in neuen frischen Content starten. So starteten wir die erste Woche meiner neuen Domain mit euren meist besuchtesten Posts von elvestidonegro.de. Das witzige daran: Obwohl ich auf dem alten Blog keinen wirklich starken Fokus auf Fotografie gerichtet hatte, sind zwei eurer Top 5 Pots Fotografie Themen. Ich hoffe also, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, mein Portfolio mit in diese Seite einzubinden.

Mallotze vs. Mallorca

Kommen wir aber nun zu dem eigentlichen Teil dieses Posts: Den Fotos. Entstanden sind diese im letzten Jahr auf der Lieblingsinsel der Deutschen – Mallorca. Auch wenn jedem bei dem Gedanken an Urlaub auf Mallorca ein kleines Schmunzeln über noch kleinere Vorurteilen herausrutscht, so ist das wahre Potential dieser Insel durch genau diese blöden Vorurteile verdeckt. Ich will denn Ursprung dieses Klischees nicht abtun, doch ich finde es faszinierend, wie ein winziger Teil der Insel ein komplettes Image bestimmten kann, wo doch der komplette Rest eine Faszination nach der anderen bietet.

Mallorca1

Mallorcakenner werden mir da zustimmen. Und genau diejenigen, die schon einmal da waren, sehen die Insel auch mit anderen Augen. Mit einem Mix aus Lebenslust, Genuss und Lässigkeit zeigt die Insel die spanisch-deutsch vermischte Kultur. Genau das habe ich damals versucht in meinen Fotos einzufangen. Wundervolle Landschaften, belebte Stadtszenen oder kleine Gassen und Hinterhöfe, die diese einzigartige lebenslustige Lässigkeit zeigen. Eine Art von Lässigkeit, von der wir uns häufiger eine Scheibe abschneiden sollten.

Vielleicht ist das sogar ein gutes Schlusswort in Anbetracht des anstehenden langen Wochenendes. Egal ob wir nun über Pfingsten auf Mallorca, an der Ostsee oder einfach nur zuhause sind: Gönnen wir uns eine Verschnaufpause.  Eine der lässigen Art, die neugierig aufs Leben macht.

Eure Célina

Mallorca8

Mallorca6

Mallorca5
 Mallorca10

Mallorca7

Mallorca3

Mallorca9

M4.